Sonntag, 27. März 2011
Dienstag, 15. Februar 2011
Montag, 17. Januar 2011
Es passiert uns viel zu häufig, wir sehen vieles als selbstverständlich an und vergessen, was eigentlich wirklich ist. Vieles wissen wir dann erst wieder zu schätzen, wenn es nicht mehr da ist.
Aber der Alltag holt uns immer wieder ein, wie kann man sich davor schützen?
Davor, dass man plötzlich sich selbst nicht wieder erkennt und davor, dass man abstumpft?
Jeden Tag einen anderen Weg nach Hause nehmen. Auf Details achten, die machen den Unterschied. Lächeln. Gefühle zeigen. Und einfach leben. Leben, im Sinne von erleben, zulassen, dass man sich auch mal schlecht fühlt, zulassen, dass man scheitert, aber dann auch wieder aufstehen und weitergehen. Nicht stehen bleiben.
Und vorallem, den Menschen die man liebt das auch deutlich machen.
Das sagt sich alles sehr einfach, in gewissen Situationen fällt es schwer, das durchzusetzen. Allerdings sind es die kleinen Dinge, die den Unterschied machen, die uns stärken, ein Lächeln aufs Gesicht bringen und uns daran erinnern, was wichtig ist und wofür sich das alles lohnt.
Die letzten Tage waren nicht einfach für mich, ich habe mich selbst ertappt, meine Gedanken waren grausam und ich musste einigen Schmerz zulassen. Aber jetzt geht es mir unwahrscheinlich gut, weil ich es durchgestanden habe und es schaffen konnte.
Ich war stark und habe für die Wahrheit eingestanden. Ich war stark und für jemanden da, der mich gebraucht hat. Und ich bin zu ihm gefahren, um ihm Kraft zu geben.
Ich kann stolz auf mich sein. Mittlerweile ist es mir so gleich was sie denken.
Aber ich stehe zu mir, meinen Prinzipien, meinen Freunden und zur Wahrheit.
Ich wünsche euch noch einen schönen Abend.
♥
Samstag, 25. Dezember 2010
Samstag, 4. Dezember 2010
Glück [Bearbeiten]
Die im Rahmen der globalen Erwärmung steigenden Temperaturen werden wahrscheinlich einen Einfluss auf die Summe und die Verteilung des Glücks der Menschheit haben. Menschen in hohen Breitengraden werden aufgrund wärmerer Wintermonate tendenziell glücklicher, während Menschen in niedrigen Breitengraden aufgrund wärmerer Sommermonate tendenziell unglücklicher werden. Einer Analyse von 67 (hauptsächlich europäischer) Staaten zufolge würden die Menschen in Kanada und Skandinavien am stärksten an Glück gewinnen, während das Glück der Einwohner mehrerer süd- und südosteuropäischer Staaten zurückgehen würde. Dabei wurden nur Temperatur und Niederschlag, nicht aber die möglichen Auswirkungen extremer Wetterereignisse sowie einer emotionalen Anpassung an ein verändertes Klima auf das Glück, berücksichtigt.[110]
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